Fehlende Excel-Kenntnisse sorgen Genforscher

Es ist eine Geschichte, die mich eigentlich fassungslos zurück lässt. Laut einer aktuellen Untersuchung sind rund 20 % der Veröffentlichungen im Bereich der Gentechnik fehlerbehaftet, weil die Studienautoren nicht mit Microsoft Excel umgehen können. Man kann es auch anders betrachten: Hier wird an einem Beispiel die Spitze eines Eisbergs sichtbar, der seit Jahren unter der Wasseroberfläche vieler Datenveröffentlichungen schlummert.

Referenz

Schade, dass nicht jeder die Upload-Funktion des GenTech-Explorers nutzen kann.

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